Der Fluch des Goldes

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Der Geizige (H. Holbein der Jüngere, Totentanz, 1526).

Die Schönheit, die Seltenheit und die Kostbarkeit des Goldes ziehen die Menschen aller Kulturkreise seit Jahrtausenden magisch an. Der Wunsch, das wertvolle Edelmetall zu besitzen, war zu allen Zeiten ein großer Ansporn. Dafür nahmen wagemutige Männer die größten Mühen und Risikenauf sich. Der Aufwand war gewaltig, der Lohn oft lächerlich gering. Die Begierde nach unermesslichem Reichtum verlockte die Menschen und trieb sie an. Das schimmernde Edelmetall bewegte Männer zu größten Leistungen und machte sie zu Erfindern, Entdeckern und Künstlern. Das ist die lichte Seite.

Auf der anderen Seite enthält die Geschichte des Goldes viele dunkle Kapitel. Der blinde Drang, das kostbare Gold in seinen Besitz zu bringen, kehrt die schlimmsten menschlichen Eigenschaften hervor. Es korrumpiert den Menschen und macht ihn rücksichtslos. Habgier, Verschwendung und Prunksucht sind die Folge. Unvorstellbare Mühsal, Leiden und Tod waren oft das Ergebnis der Gier nach Gold. Um an das Metall zu gelangen, wurden Männer zu Sklavenhaltern, Eroberern und Mördern. Vor den schlimmsten Grausamkeiten und Unmenschlichkeiten schreckte man nicht zurück, wenn es darum ging Goldreichtümer an sich zu reißen. Kriege wurden geführt, um Gold zu erbeuten. Qual, Not und Elend war das Ergebnis.

Goldgewinnung ist mühsam. Um der Erde das Gold zu entreißen, mussten Sklaven unter schrecklichen Bedingungen in den Stollen der Bergwerke schuften. Die Goldsucher des 19. Jahrhunderts nahmen entsetzliche Strapazen auf sich, um ihrem Traum vom Reichtum nachzujagen. Auch erhebliche Umweltzerstörungen gehen auf das Konto der Goldsuche. Das ist der Fluch des Goldes, Geißel der Menschheit. Viele namhafte Männer, die ihr Leben und ihre Kräfte der Goldsuche verschrieben hatten, mussten erkennen, dass sie ihr Ziel verfehlt hatten. Die Historie des gelb gleißenden Edelmetalls erzählt viele Geschichten von Illusion und Vergeblichkeit.

Tödlich schwere Last

In seinem Buch Unto This Last. Four Essays on the First Principles of Political Economy (1860) erzählt der britische Kunsthistoriker und Sozialphilosoph John Ruskin eine Geschichte, die die Verblendung des Menschen bei seinem Wunsch, Gold zu besitzen, eindrucksvoll illustriert. Ein Mann geht an Bord eines Schiffes und trägt sein ganzes Vermögen in Form eines großen Sacks voller Gold mit sich. Nach wenigen Tagen Seereise gerät das Boot in einen fürchterlichen Sturm und droht zu kentern. Die Passagiere erhalten die Weisung, das Schiff zu verlassen. Der Mann geht an Deck und bindet sich seinen Sack voller Gold um den Körper. Dann springt er in die Fluten und sinkt auf der Stelle auf den Meeresgrund. Ruskin fragt: „Besaß er das Gold, während er sank? Oder besaß vielmehr das Gold ihn?"

Es ist eine Geschichte von Habgier und Verblendung. Der unglückliche Schiffspassagier ist so sehr davon besessen, sein Eigentum zu wahren und seinen Goldschatz nicht zu verlieren, dass er den sicheren Tod wählt. Würde er sich von seiner goldenen Bürde befreien, hätte er die Möglichkeit, schwimmend sich zu retten und den Schiffsuntergang zu überleben. Der Gedanke an das Gold hat so stark von ihm Besitz ergriffen, dass er dessen Nutzlosigkeit nicht erkennt. Es erscheint ihm als höchster Wert. Dass das größte Gut sein Leben ist, gerät ihm außer Sicht. Diese Geschichte zeigt eindringlich die Ambivalenz des gelb glänzenden Edelmetalls. Sein Besitz gilt den Menschen als über die Maßen kostbar, darüber gerät in Vergessenheit, dass es für sich genommen keinen Wert besitzt. Gold ist gebrauchswertloser Tauschwert. Der verblendete Schiffsreisende könnte das Gold gegen sein Leben tauschen. Er entscheidet sich für das Gold und damit den Tod.

Die Argonautenfahrt und Jasons Suche nach dem Goldenen Vlies

Die griechische Mythologie überliefert die Sage von der Argonautenfahrt nach Kolchis im Kaukasus und Jasons Suche nach dem Goldenen Vlies, eine Erzählung von Tod und Unheil und der Unglück bringenden Jagd nach Gold, die alle beteiligten ins Verderben stürzt. Der griechische Held Jason wird von seinem OnkelPelias beauftragt, das Fell eines geflügelten, goldenen Widders zu rauben. In Wahrheit will Pelias sich seines Neffen entledigen, nachdem er ihm die Thronfolge streitig gemacht hat. Jason lässt das Schiff Argo bauen und begibt sich mit einer Heerschar der berühmtesten griechischen Helden auf die abenteuerliche Fahrt. Nach einer Reihe von Prüfungen in Kolchis am Schwarzen Meer angelangt, fordert Jason von KönigAietes das Goldene Vlies.

Dieser verspricht die Herausgabe des wertvollen Felles, wenn es Jason gelingt, drei Aufgaben zu meistern. In Wirklichkeit plant er, den griechischen Helden zu überlisten und zu töten. Die Zauberin Medea, Tochter des Aietes, die sich in Jason verliebt hat, verrät den arglistigen Plan ihres Vaters und hilft ihm, das Goldene Vlies zu stehlen – unter der Bedingung, dass er sie heirate. Die beiden werden ein Paar. Nach zehn glücklichen Jahren begeben sie sich zusammen mit ihren Kindern nach Korinth, wo Jason sich aber mit der KönigstochterGlauke vermählt und Medea verstößt. Scheinbar versöhnt, schickt Medea der Braut ein vergiftetes Kleid als Geschenk. Glauke stirbt, als sie das Hochzeitskleid anzieht. Um die Rache zu vollenden, tötet Medea ihre eigenen Kinder.

Der Goldhunger des Königs Midas

Eine weitere Sage aus der griechischen Mythologie, die von der unheilvollen Wirkung der Goldgier erzählt, ist die Geschichte des phrygischen KönigsMidas – eine Erzählung über menschliche Gier und Dummheit. Um so weise wie Silenos zu werden, fängt Midas den Halbgott mit einer List und glaubt, sich mit dieser Tat dessen Weisheit aneignen zu können. Der WeingottDionysos entdeckt die Missetat an seinem Lehrer und wird von Midas genötigt, ihm einen zu Wunsch erfüllen, damit Silenos wieder freikommt. Midas wünscht sich, dass alles, was er berührt, zu Gold werde. Wahrlich keine clevere Idee!

Der Wunsch wird ihm gewährt. Doch da alle Nahrung und alle Getränke, die Midas berührt, zu Gold werden, droht er zu verhungern oder zu verdursten. Um nicht sterben zu müssen, bittet der fehlgeleitete König den Dionysos, den Wunsch zurücknehmen zu dürfen. Auch dieses Anliegen wird ihm gewährt. Dionysos empfiehlt Midas, im Fluss Paktolos zu baden, damit seine unheilvolle Gabe auf das Gewässer übergehe. Mit dieser Verwandlung wurde gemäß der griechischen Mythologie der Paktolos zum goldreichsten Fluss Kleinasiens. Das Gold des Paktolos machte im 7. Jahrhundert v. Chr. den sagenhaften lydischen König Krösus unermesslich reich.

Sklavenarbeit für den Prunk der Mächtigen

Goldener Zierrat ist schön anzuschauen. Ringe, Armbänder, Ketten und Ohrringe schmücken die Frauen der Reichen und Mächtigen. Darüber gerät in Vergessenheit, welche Mühen darauf verwendet werden mussten, um das kostbare Edelmetall dem Boden abzuringen. Blut, Schweiß und Tränen wurden vergossen. Das Gold der Pharaonen wurde durch Sklavenarbeit in den Minen Nubiens von Kriegsgefangenen und Sträflingen, aber auch durch Willküropfer der Justiz verrichtet. Da Sippenhaft weit verbreitet war, kamen auch unschuldige Familienangehörige, darunter Kinder, zum Einsatz. Über die Leiden der Sklaven in den nubischen Minen berichtet der griechische Geschichtsschreiber Diodor aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. Auf Leben und Gesundheit der versklavten Arbeiter wurde keine Rücksicht genommen. Eine große Zahl von Gefangenen arbeitete, angetrieben von Aufsehern, in Ketten gefesselt, in mehreren Schichten bei stickiger Luft in den Stollen der Bergwerke.

Dasselbe Bild ergab sich in den römischen und griechischen Goldbergwerken. Auch hier wurde das wertvolle Metall durch Sklavenarbeit unter ständiger Lebensgefahr gewonnen. Auf den westindischen Inseln, die von Kolumbus entdeckt worden waren, wurden die Indios von den spanischen Eindringlingen gezwungen, Gold aus den Flüssen zu waschen. Nachdem sie die Goldobjekte der Ureinwohner geraubt und eingeschmolzen hatten, gingen die spanischen Konquistadoren dazu über, die Indianer zur Arbeit in ihren eigenen Minen zu zwingen, um das Berggold zu erbeuten. Auch die Portugiesen versklavten die indianische Bevölkerung, um das Gold Brasiliens in ihren Besitz zu bringen. Die Sterblichkeitsrate der Indianer war so hoch, dass man schließlich schwarze Sklaven aus Afrika nach Südamerika transportierte. Nicht nur die unmenschlichen Bedingungen verursachten riesige Verluste an Menschenleben, auch durch die Übertragung von Krankheiten wurde die indigene Bevölkerung Südamerikas dezimiert.

Verbitterung eines großen Seefahrers und Entdeckers

Fest davon überzeugt, auf westlichem Seeweg nach Indien gelangen zu können, unternahm Christoph Kolumbus ab 1484 bei vier europäischen Königshäusern den vergeblichen Versuch, Unterstützung für eine Schiffsexpedition zu finden. Erst 1492 erhielt er vom spanischen Königspaar die Erlaubnis, eine kleine Flotte auszurüsten. Neben Ruhm, Ehre und Titeln hoffte er auch, Gold in großen Mengen zu finden. Im Oktober 1492 ging Kolumbus auf der Insel San Salvador (Bahamas) an Land, seine Gedanken kreisten von Beginn an um das Edelmetall. In seinem Logbuch finden sich in vier Monaten mehr als 60 Eintragungen, die um das Thema „Gold" kreisen. Doch Kolumbus wurde sehr bald enttäuscht. Es ließ sich zwar Gold finden, aber von unermesslichen Schätzen, von denen er geträumt hatte, konnte keine Rede sein. Nach seiner Rückkehr im März 1493 wurde ihm in Spanien ein triumphaler Empfang bereitet.

Kolumbus unternahm zwischen 1493 und 1504 drei weitere Reisen in die Neue Welt. Doch da der wirtschaftliche Erfolg der Unternehmungen ausblieb, begann der Stern des großen Seefahrers zu sinken. Neben insgesamt neun Schiffen verlor er seine Ämter und seinen guten Ruf. Den Seeweg nach Indien hatte 1498 auf östlicher Route der Portugiese Vasco da Gama gefunden. Kolumbus glaubte auch während seiner dritten Reise fest daran, in Asien gelandet zu sein. Nach den Strapazen seiner vierten Reise kehrte er krank und gebrochen nach Spanien zurück. Verbittert und starrsinnig kämpfte er darum, die Privilegien, die ihm durch den Vertrag von Santa Fe 1492 vom spanischen Königshaus zugesichert worden waren, zurückzuerhalten. Vergeblich. Kolumbus starb im Mai 1506 in Valladolid. Sein Wagemut, seine Vision und sein Entdeckergeist bilden den Auftakt für ein düsteres Kapitel der Geschichte. Der Goldhunger der nachfolgenden spanischen Konquistadoren mündet in Blutvergießen und Völkermord.

Tödliche Goldgier der Konquistadoren

Was Kolumbus verwehrt geblieben war, gelang den spanischen Konquistadoren des 16. Jahrhunderts, die mit großer Skrupellosigkeit, Brutalität und Grausamkeit vorgingen – häufig im Zeichen des Kreuzes. Die Erzählungen von Völkern, die über große Goldschätze verfügten, verfehlten ihre Wirkung nicht. Die Suche nach dem legendären Goldland El Dorado begann. 1521 eroberte Hernán Cortés das Aztekenreich des Montezuma und seine Hauptstadt Tenochtitlan, 1532 vernichtete Francisco Pizarro das Reich der Inkas und seines Herrschers Atahualpa. Mit Truppen von wenigen hundert Mann zerstörten die Konquistadoren die indianischen Hochkulturen und raubten ihre Goldschätze. Tausende von Menschen wurden getötet oder versklavt. Weitere Expeditionen weniger namhafter Anführer folgten. Das waghalsige Vordringen der Spanier war seinerseits geprägt von schrecklichen Strapazen, Entbehrungen und Verlusten. Bis ins 18. Jahrhundert wurden immer wieder Expeditionen losgeschickt – auf die Suche nach einer Fata Morgana.

Durch die Beutezüge der spanischen Eroberer kamen beträchtliche Mengen Gold und Silber in den Besitz des spanischen Königshauses. Gotteshäuser und Schlösser erglänzten im Beutegold der neuen Kolonien. Karl V. rüstete damit seine Armeen, um gegen Frankreich Krieg zu führen. Gläubiger, die ihm durch Darlehen zum Kaiserthron des Heiligen Römischen Reiches verholfen hatten, mussten befriedigt werden. Spanien wusste aus seinem neu gewonnenen Reichtum dauerhaft kein Kapital für seine Wirtschaft zu schlagen. Das Gold der Neuen Welt floss aus dem Land wieder ab. Spanien und auch Portugal verloren ihre Vorherrschaft an die aufstrebenden Seemächte England und Holland. Die beschwerlichen Märsche, die Mühen und das viele Blutvergießen waren umsonst gewesen. Die meisten Konquistadoren fanden einen gewaltsamen Tod.

Der Untergang Neu-Helvetiens

Nachdem sein Unternehmen in Konkurs gegangen war, entzog sich der Schweizer Geschäftsmann Johann August Sutter seinen Gläubigern und wanderte 1834 über Frankreich und Hawaii in die Vereinigten Staaten aus. 1839 ließ er sich im kalifornischen Sacramento Valley nieder, wo er ein riesiges Gebiet zur landwirtschaftlichen Nutzung erhalten hatte. Sutters Anwesen, das er New Helvetia nannte, gedieh prächtig. Doch ein unerwartetes Ereignis leitete die Wende ein. Während des Baus einer Sägemühle fand im Januar 1848 sein Mitarbeiter James Marshall im American River, einem Zufluss des Sacramento River, eineinhalb Unzen Gold. Sutter war über diesen Fund keineswegs erfreut. Er verfiel in düsteres Brüten, denn er ahnte, was auf ihn zukommen würde.

Sutter versuchte, den Goldfund zu verheimlichen, indem er seine Mitarbeiter zum Stillschweigen verpflichtete. Aber dieser Versuch war langfristig aussichtslos, die Macht des Goldes war stärker. Drei Monate lang blieb das Wissen um den brisanten Fund innerhalb Neu-Helvetiens, im Mai 1848 wurde es in San Francisco publik, im August desselben Jahres berichtete eine New Yorker Zeitung darüber. Ein beispielloser Ansturm auf Sutters Farm setzte ein. Ende des Jahres waren bereits mehrere tausend Menschen vor Ort. Seinen Höhepunkt erreichte der kalifornische Goldrausch jedoch erst 1849, als Hunderttausende Goldsucher sich in dem Gebiet tummelten. Illegale Siedler bemächtigten sich Sutters Ländereien, keine Gesetze schützten ihn. Viele Jahre versuchte Sutter vergeblich, sein Land zurückzubekommen. Der Fluch des Goldes hatte sein Lebenswerk ruiniert. Sutter starb verarmt im Juni 1880 in Washington D.C., wo er zwei Tage vor seinem Tod ein letztes Mal versucht hatte, Recht zu bekommen.

Ein wertvolles Patent

Als George Harrison im März 1886 für den Bau eines Hauses auf seinem Grundstück im südafrikanischen Transvaal einen Felsen ausgraben wollte, stieß er auf eine wahre Goldgrube. Die Lagerstätte am Witwatersrand, wo als Folge des bedeutenden Fundes die Stadt Johannesburg entstand, erwies sich als mit Abstand ergiebigstes Goldfeld der Erde, das Südafrika mehr als 100 Jahre lang zum größten Goldproduzenten der Welt machte. Doch diese Vorkommen sind schwer auszubeuten, denn zum einen ist der Goldgehalt des hier vorkommenden Erzes sehr gering, zum anderen liegt das Gold bis zu 4000 Meter unter der Erde. Die Ausbeutung der Lagerstätte kam in den ersten Jahren nicht voran.

Da traf es sich, dass der schottische Chemiker John Stuart MacArthur 1889 das sogenannte Zyanid-Verfahren entwickelte, das es möglich machte, das südafrikanische Gold vom Gestein zu trennen. Jetzt war man in der Lage, die riesigen Mengen Golderz in gelb glänzendes Edelmetall zu verwandeln. Die Patentgebühren, die für die Nutzung von MacArthurs Zyanid-Verfahren anfielen, waren beträchtlich. Nach vier Jahren wollten die Minengesellschaften über eine Reduzierung der Patentkosten verhandeln, aber MacArthur und seine Kompagnons lehnten dies ab. Das war ein schwerer Fehler, wie sich zeigen sollte. Die Handelskammer der Minengesellschaften strengte daraufhin ein Gerichtsverfahren an, um die Validität von MacArthurs Patent zu überprüfen. Neun Monate nach Prozessbeginn kamen die Richter im November 1896 zu dem Urteil, dass das Verfahren nicht neu sei und MacArthurs Patent daher nichtig. MacArthur hatte zu hoch gepokert, er starb 1920 in Armut.

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